Neuendettelsau

Laser & ästhetische Dermatologie

Enthaarungslaser

Haarige Probleme sollten der Vergangenheit angehören

Die meisten Enthaarungsmethoden sind schmerzhaft, hautreizend und verschaffen nur kurzzeitig Erleichterung.
Mit einem speziellen schonenden Enthaarungslaser wird das Problem sprichwörtlich an der Wurzel gepackt. Die die Haarwurzel umgebende Pigmentschicht wird durch den Laserstrahl erfaßt und damit auch die Haarwurzel selbst zerstört. Dies geschieht hautschonend und nahezu schmerzfrei. Da sich die Haare in unterschiedlichen Wachstumsphasen befinden, sind mehrere Behandlungen in 2-4 wöchigen Abständen wichtig, um einen langfristigen Erfolg zu erzielen. Es können fast alle Körpergebiete behandelt werden, auch Hände, Unterarme oder Brustbereich.

Wussten Sie schon?

Neben echten Lasergeräten zur Haarentfernung werden häufig sogenannte Blitzlampen oder auch IPL-Geräte eingesetzt. In der Hand erfahrener Dermatologen erzielen diese durchaus mit dem Laser vergleichbare Ergebnisse. Allerdings ist das Risiko von Nebenwirkungen, insbesondere von flächigen Verbrennungen deutlich größer. Die Geräte sind zudem schwieriger zu bedienen. Daher bedarf es entsprechender Erfahrung und Schulung.

Um einen Laser einsetzen zu dürfen, müssen Ärzte spezielle Laserschutzkurse besuchen. Dies ist für Blitzlampen paradoxerweise trotz der Risiken nicht erforderlich. Der Grund liegt in der fehlenden gesetzlichen Regelung, welche zudem zur Folge hat, dass diese Geräte nicht als Medizingeräte eingestuft werden.

Sie dürfen daher auch von Nichtmedizinern (Friseuren, Kosmetikerinnen) betrieben werden. Da die Industrie aufgrund der oben geschilderten Situation häufige Nebenwirkungen befürchtet, werden nur "entschärfte" Versionen an Nichtmediziner verkauft. Trotzdem wird gerade von diesen oft mit nicht erzielbaren, unrealistischen Erfolgsversprechen geworben.

Auch Heimgeräte zur Haarentfernung sind in der Regel leistungsreduzierte IPL-Geräte.